1. Google Mail zeigt Bilder an: Welche Auswirkungen hat das für unsere Kunden?

    Von

    image

    Vor einigen Tagen hat Google Mail begonnen sämtliche in E-Mails enthaltenen Bilder beim Öffnen der E-Mail anzuzeigen. Eine offizielle Stellungnahme von Google gab schließlich Aufschluss: von nun an sollen tatsächlich alle Bilder per default angezeigt werden. Für E-Mail Marketing Fachleute sind das zunächst gute Neuigkeiten. Es gibt jedoch auch einige Dinge, die dadurch erschwert werden: z.B. das Tracking des mehrfachen Öffnens von E-Mails. Unser Team hat bereits eine Lösung gefunden und implementiert.

    Worum geht es bei den Gmail Änderungen?

    Google zeigte diese Bilder zunächst nicht an, um seine Nutzer vor Viren und Malware zu schützen, die mit dem Laden der Bilder übertragen werden konnten. Um dieses Risiko auszuschließen, kopiert Gmail von nun analle Bilder auf seine eigenen Server. Natürlich hat das einige Nebeneffekte.


    Das Ende von Geo-Ortung und User Agent Tracking

    Wie viele andere E-Mail Router hatte auch Mailjet die Möglichkeit, seinen Nutzern den Standort seiner E-Mail Empfänger anzuzeigen, sofern diese ihre E-Mails öffneten. Diese Informationen erhielten wir bisher anhand der IP Adresse, die die Bilder runterlädt. Da nun alle Bilder über Google Server laufen, wird als Standortinformation für alle Gmail und Google Apps Nutzer Mountain View in Kalifornien erscheinen. 

    Wir konnten bisher auch Informationen zum genutzten User Agent (Browserinformationen) angeben. Auch dies wird durch die Änderungen entfallen.



    Leider gibt es bisher keine Möglichkeit, diese Nebeneffekte zu umgehen. Natürlich bemühen wir uns, auch bezüglich der Geo-Ortung und User-Agent Informationen eine Lösung zu finden, es  besteht aber wenig Hoffnung, dass wir diese Informationen weiterhin liefern können. Mit dieser Herausforderung müssen sich momentan alle E-Mail Router beschäftigen.

    Unsere Nutzer sollten sich daher darauf einstellen, dass der Anteil anderer User Agents und die Anzahl der Empfänger in Mountain View in Ihren Statistiken stark ansteigen wird.  


    Das Tracking der E-Mail-Öffnungen funktioniert mit Mailjet weiterhin zuverlässig

    Das Öffnen von E-Mails wird ebenfalls über Bilder verfolgt: dazu wird ein transparentes Tracking Pixel implementiert. Jedes mal wenn ein Empfänger die E-Mail öffnet, wird das Pixel heruntergeladen. So können wir messen, dass die E-Mail geöffnet wurde. Gmails Änderungen hindern uns also nicht daran, das Öffnen der E-Mails weiterhin nachzuverfolgen. Einige E-Mail Router haben jedoch Probleme, weiterhin das mehrfache Öffnen von E-Mails nachzuvollziehen, denn ist ein Pixel einmal in Googles Cache, ist es schwierig festzustellen, ob es erneut geladen wurde. Unser Team für E-Mail-Zustellbarkeit hat für dieses Problem bereits eine Lösung gefunden: Mailjet kann auch weiterhin zuverlässig Mehrfachöffnungen messen.


    Die Lösung zum Tracken von Mehrfachöffnungen

    Der Trick besteht darin, einen speziellen HTTP header für das transparente Pixel zu implementieren: “Content-Length: 0”. Dies hält Gmail davon ab, das Pixel zu cachen und führt dazu, das es erneut abgerufen wird, wenn die E-Mail erneut geöffnet wird.


    Diese Lösung hat allerdings auch einen Nebeneffekt: dieses Verfahren generiert einen Link, der seitens Google einen “500 error” produziert. Es ist also durchaus möglich, dass Google unsere vorzeitige Lösung durch ein Update ausschließt. In der Zwischenzeit arbeiten wir bereits an anderen Wegen, um Mehrfachöffnungen auch im Falle eines Updates seitens Google gewährleisten zu können.

    Fazit : Alles in allem sind die Änderungen positiv zu werten

    Das Tracking für einmalige Öffnungen wird nicht negativ beeinflusst und nichts weist darauf hin, das dies in Zukunft der Fall sein wird. Im Gegenteil: durch die Änderungen werden die Statistiken zur E-Mail Öffnung noch genauer, denn sofern ein einzigartiges Zählpixel implementiert wurde, kann das Öffnen nun auch gemessen werden, ohne das Empfänger auf “Bilder anzeigen” klicken. Die Änderungen zeigen auch, dass sich die E-Mail Branche ständig weiterentwickelt: Und das ist vor allem erfreulich.

  2. Drei Milliarden Euro Umsatzpotential landen jedes Jahr im Spam-Ordner

    Von

    E-Mail-Zustellbarkeit ist eine der wohl größten Herausforderungen im  E-Mail Marketing. Circa 20% der rechtmäßig versendeten E-Mails erreichen nicht den Posteingang ihres Empfängers. (Quelle: Return Path 2013 Report). Sie verschwinden oder werden fälschlicherweise von übereifrigen Spamfiltern im Spamordner platziert. Die unmittelbaren finanziellen Auswirkungen sind durchaus bezifferbar, denn bei einer Marketing-Kampagne beeinflusst eine verlorene E-Mail die jeweilige Conversion Rate.

    Unser Team hat verschiedene Studien zu Rate gezogen und analysiert. Ziel war es, zu identifizieren wie groß das Problem der E-Mail-
    Zustellbarkeit in finanzieller Hinsicht ist. Die Ergebnisse sind enorm:

    • Drei Milliarden Euro Umsatzpotential gehen in Deutschland jedes Jahr durch Zustellbarkeitsprobleme verloren
    • Insgesamt gehen weltweit mehr als 106 Milliarden Euro pro  Jahr verloren

    Für unsere Berechnungen unterteilten wir die insgesamt 1,56 Milliarden täglich kommerziell versendeten E-Mails in Deutschland in verschiedene Typen ein (Marketing E-Mails, Notifikationen und Transaktions-E-Mails). Durch diese Unterteilung konnten wir unsere Berechnungen
    verfeinern, denn die durchschnittliche Inbox Placement Rate
    unterscheidet sich je nachdem ob es sich um Marketing E-Mails (z.B. Newsletter) oder um Transaktions-E-Mails (z.B. Bestellbestätigungen) handelt.

    image

    Deutschland steht mit dieser Herausforderung E-Mail-Zustellbarkeit aber natürlich nicht alleine da: nach unseren Berechnungen gehen weltweit täglich mehr als 292 Millionen Euro durch E-Mails verloren, die nicht im Posteingang landen. Das sind global über 106 Milliarden Euro. Unsere Ergebnisse zeigen, wie wichtig es für Unternehmen ist, E-Mail-Zustellbarkeit zu optimieren. Die gesamten Ergebnisse stehen in unserem Presseraum unter “Documents” zum Download zur Verfügung.

    Wir freuen uns über Feedback! Fragen und Anregungen nehmen wir gerne per E-Mail an research@mailjet.com entgegen.


      

  3. Ran an den Hack mit mehr Frauen in Tech

    Von

    Rückblick auf den Coca Cola Geekettes Hackathon

    Es ist wohl kaum ein Geheimnis, dass Frauen in der Tech- und Gründerszene unterrepresäntiert sind. Vor etwa einem Jahr fragte das Forbes Magazin

    Where are all the Women in Tech?”

    und schloss darauf, sie könnten sich in Berlin verstecken. Damals schmunzelte ich noch über den Artikel, denn laut einer Umfrage des IT-Verbands Bitkom sind im Durchschnitt nur 15 Prozent der angestellten Fachkräfte in deutschen Hightech-Unternehmen weiblich. Das erschreckende Verhältnis von Gründern zu Gründerinnen liegt in Berlin sogar gerade mal bei 97 zu 3.

    Also wo stecken sie nun, die weiblichen Tech-Talente?! Seit dem letzten Berlin Geekettes Hack bin ich mir sicher: sie stecken tatsächlich in Berlin!

    Über 100 Geekettes arbeiteten teilweise rund um die Uhr an ihren Hacks und präsentierten nach 34 Stunden eine abwechslungsreiche und außergewöhnliche Spannbreite: vom “Morse Code Karaoke”, der mit Sicherheit jede Geek/ette-Party bereichert, bis zur App “Rent a Role Model”, die mit der Vernetzung von Frauen in der IT-Branche ein echtes Problem angeht. Das Team des Projekts “Cuterus Leaks” präsentierte ein außergwöhnliches und originelles Browsergame, um  spielerisch Tabus zu brechen, die in Entwicklungsländern über Menstruation herrschen. Ein Moderator des Senders Joiz konnte seinen Sarkasmus bezüglich des Menstruationsspiels in einem Interview kaum verbergen.

    Genau deswegen wollte ich mit diesem Blogpost noch einmal nachgreifen, denn seine Reaktion zeigt, dass “Cuterus Leaks” missverstanden wurde. Das Browsergame erklärt was Menstruation ist und gibt spielerisch und gelungen Tipps zur Hygiene. Das anwesende Publikum belohnte das Team im Oktober zu Recht mit einem verdienten ersten Platz und einer Reise nach Atlanta.

  4. „Ready for Take Off“: Mailjet startet in Deutschland!

    Von

    Nach Paris, Brüssel, Toronto und London startet Mailjet mit dem frisch eröffneten Büro in Berlin nun auch auf dem deutschen Markt. Wer mit an Bord ist und warum wir Berlin als nächste Destination gewählt haben, erfahrt Ihr hier:

    image©Fotolia

    Nächster Halt: Berlin

    Mit der Eröffnung von lokalen Büros wollten wir vor allem eins: näher am Kunden sein. Bei Kunden in weltweit mehr als 120 Ländern, hatten wir aber durchaus eine große Auswahl an potentiellen Niederlassungsorten. Trotzdem haben wir uns für Berlin entschieden, denn neben dem exzellenten Ökosystem der lokalen Techszene, können wir hier von guten Anbindungen an den Rest der Welt profitieren und auf die Erfahrungen von unserem Gründer Thibaud Elziere zurückgreifen.  Er hat vor Mailjet bereits die Fotoplattform Fotolia gegründet und expandierte mit ihr nach Deutschland. Für uns hatte Deutschland außerdem  bereits vor der Eröffnung unseres Büros in Berlin eine besondere Bedeutung, denn unsere Datenzentren liegen ausschließlich in Deutschland und Frankreich. So können wir als europäische Firma auch in Punkto Datenschutz sicher agieren.  

    Mit an Bord: Die Mailjet Crew

    Unser Team besteht inzwischen aus 40 Mailjettern, die sich weltweit darum kümmern, dass täglich Millionen von Marketing-und Transaktions-E-Mails sicher versendet werden, legitime E-Mails den Spam-Ordner umgehen und Tech- und E-Mail-Enthusiasten die Liebe zu unserer API entdecken. In Berlin sind für Euch von nun an  Simon und ich (Maggie) vor Ort. Durch seine jahrelange Erfahrung als Entwickler kennt Simon die Belange von Tech-Teams und Entwicklern. Als Developer Evangelist  ist er als Mailjet Repräsentant auf Tech-Events unterwegs und stellt unsere API auf Hackathons vor. Ich verleihe Mailjet Deutschland als Community Managerin online und offline eine Stimme. Neben Artikeln auf diesem Blog, halte ich Euch von nun an auch auf Twitter über Neuigkeiten Rund um E-Mails auf dem Laufenden.

  5. 10 Gelegenheiten das Mailjet-Team 2013 noch zu treffen

    Von

           image

    Das Ende des Jahres rückt immer näher. Hier erfahrt Ihr, auf welchen Veranstaltungen Ihr das Mailjet-Team dieses Jahr noch treffen könnt. Ganz nebenbei bekommt Ihr so auch einen Überblick über die coolsten Tech-Events, die bis zum Jahresende in Europa stattfinden.

    November

    13.-15. Nov | Devoxx (Antwerp) #Teilnehmer
    "Die Java Community Konferenz"
    ☛ Trefft Orlando oder Shubham.

    14.-15. Nov | XPDays Germany (Karlsruhe) #Teilnehmer
    "Die Mitmachkonferenz für Extreme ProgrammiererInnen"
    ☛ Trefft Simon.

    22.-23. Nov | Sainté Mobile Days (Saint Étienne) #Teilnehmer
    "Das größte Event Rund um Mobile in Frankreich"
    ☛ Trefft Shubham.

    25.-26. Nov | Internet Days (Stockholm) #Teilnehmer
    "Wo sich Macher der Internet-Szene treffen”
    ☛ Trefft Simon.

    30. Nov | Hack The Bank (Paris) #Teilnehmer
    "Hackathon des Open Bank Project, bei dem sich alles um Techlösungen für die Finanzwelt dreht."
    ☛ Trefft Shubham.

    Dezember

    2. Dez | Dot JS (Paris) #Teilnehmer
    "Die größte JavaScript Konferenz Europas"
    ☛ Trefft Shubham.

    4.-5. Dez | API Days (Paris) #Redner
    "Die größte Konferenz zum Thema APIs, Cloud und Big Data in Paris"
    ☛ Trefft Elie, Orlando und Shubham.

    9.-11. Dez | Build Stuff (Vilnius) #Teilnehmer
    "Für und von Leuten die gerne Zeug bauen."
    ☛ Trefft Simon.

    10.-12. Dez | SymfonyCon 2013 (Warsaw) #Teilnehmer
    "Teilt Eure Erfahrungen mit dem Symfony Framework"
    ☛ Trefft Shubham und Orlando.

    10.-12. Dez | LeWeb (Paris) #Teilnehmer
    "Wo sich Revolutionäre treffen um die Zukunft zu gestalten.
    ☛ Trefft Quentin, Stephen und Florian

  6. Zusammenarbeit Weezbe / Mailjet: Erstellen Sie Ihre Newsletter in nur 60 Sekunden!

    Von

     Weezbe hat den Cloud-E-Mail-Dienst Mailjet erfolgreich in die E-Commerce-Anwendung integriert. Durch diese Integration wird den E-Händlern ein leistungsstarkes und kostengünstiges E-Mail-Tool bereitgestellt. Die Zusammenarbeit dieser beiden Akteure unterstützt eine starke Präsenz beider Unternehmen auf dem nordeuropäischen Markt.

    Zusammenschluss von zwei Plattformen zur Unterstützung von E-Händlern

     Weezbe ist eine SaaS-Anwendung für den E-Commerce. Mit dieser Lösung können Sie Online-Shops erstellen, sämtliche E-Commerce-Aktivitäten verwalten (Bestellung, Transaktionen usw.) sowie Marketingaktionen steuern (Preisvergleiche, Kundentreueprogramme, Werbecodes).

    Nur 60 Sekunden zum Erstellen und Versenden Ihres Newsletters

     

    Weezbe hat das Modul zum Erstellen von Newslettern von Mailjet integriert: Dieses unkomplizierte und leistungsstarke WYSIWYG-Tool basiert auf der einfachen Technik von Verschieben und Einfügen. Technische Kenntnisse sind nicht erforderlich, das heißt alle E-Händler haben die Möglichkeit, Werbekampagnen in Rekordzeit zu erstellen und zu verbreiten. Marketingexperten können selbständig agieren und E-Mail-Marketingaktionen durchführen, ohne dass sie auf die Hilfe von IT-Experten angewiesen sind.

    Statistiken für sämtliche E-Mail-Typen

    Mailjet stellt insbesondere Tools für die Rückverfolgung und Optimierung bereit, die bislang für die meisten E-Händler nicht verfügbar waren. Die E-Mail-Plattform bietet beispielsweise vollständige Statistiken an: Seitenaufrufe, Klicks, Ortsbestimmung, Verweildauer usw.  Diese von Mailjet bereitgestellten Daten können problemlos bearbeitet und verwertet werden. Dies gilt für alle E-Mails, d. h. Marketing oder Transaktionen. Dank diesen Daten über das Benutzerverhalten können Zielgruppen effizient bedient werden, was letztendlich zu Umsatzsteigerungen führen wird. Ebenfalls im Service von Mailjet enthalten ist ein Weißbuch für E-Händler .

    Eine Integration mit kontinuierlicher Entwicklung

     Die kontinuierliche Zusammenarbeit von Mailjet und Weezbe trägt wesentlich zu einer ständigen Produktverbesserung bei. Die momentane Integration sieht in den kommenden Wochen weitere Neuerungen vor. Die Segmentierung bietet umfangreiche und neue Möglichkeiten für eine Optimierung sämtlicher E-Mail-Transaktionen. Die zweite Phase dieser Integration ist für Mai geplant. Dann soll es möglich sein, die Rendite der Kampagne direkt in Weezbe zu berechnen. Diese Projekte bieten deutlich mehr Möglichkeiten für spezielle Zielgruppen und Datenmarketing.

  7. Wichtige Fakten die Sie über E-Mail Zustellbarkeit wissen sollten

    Von

    Letzte Woche haben wir ein Return Path Webinar besucht: “Hilfe! Meine E-Mail wird als Junk markiert”. Zur Information: Return Path ist ein Partner von Mailjet, vor allem was IP Reputation Monitoring angeht. 20% legitimer E-Mails erreichen den Posteingang nicht: wahrscheinlich wissen Sie dies bereits, aber dieser Fakt bestätigt sich mehr und mehr. Es gibt da noch ein paar mehr interessante Zustellbarkeits-Statistiken.

    Der Wachstum von Spam in den letzten 20 Jahren

    Der Fakt, dass 90% aller E-Mails als Spam eingestuft werden, wird oft ignoriert. Beachten Sie auch wie sich die Legitimate E-Mail Share entwickelt… So wurde Mailjet geboren: Wegen der hohen Spam Steigerung der letzten Jahre hat sich das E-Mailing Verhalten sehr geändert. Ab jetzt ist das ein Vollzeit Job.

    Effekte der Zustellbarkeit mit ROI

    Dieses Beispiel verdeutlicht nur das was Sie bereits wissen: eine niedrigere Zustellbarkeit bedeutet ein niedrigeres Einkommen!

    Die Zustellbarkeit steigern

    Genau das sind die Tipps die wir Ihnen geben :)

    Spam Beschwerden & IP Reputation

    Diese Grafik zeigt den Effekt Ihres “Als Spam Markieren”-Knopfs bezüglich Ihrer IP Reputation. Jetzt verstehen Sie vielleicht besser weshalb Mailjet so anspruchsvoll ist bezüglich Ihrer Metrik :) Eine IP Adresse mit einer schlechten Reputation hat oft auch eine schlechte Zustellbarkeit…

    Das Webinar war sehr interessant. Return Path hat immer einen pädagogischen Ansatz. Dieser bespricht verschiedene Standpunkte: E-Mail Händler, ISPs, ESPs, etc. So bekommen Sie eine gute Übersicht: sehr hilfreich! Jeder der etwas mit E-Mail-Sending zu tun hat sollte sich die Ressourcen von Return Path hin und wieder mal ansehen.

  8. Optimieren Sie Ihre E-Mails für Ihr Mobile?

    Von

           
    Fast 1/4 aller E-Mails werden auf dem Mobile gelesen. Diese Rate wächst exponentiell. Deshalb optimiert Mailjet Ihre E-Mails für die meisten Smartphones. Deshalb möchten wir Sie aufmerksam machen auf eine Funktion die wir anbieten, aber die Sie vielleicht noch nicht verwenden.  
    “Online Version ansehen”: ein Problem mit dem Mobile
    Wir haben dies bereits angesprochen: die Überschrift und der Sendername sind sehr wichtige Informationen die optimiert werden müssen, vor allem für Mobiles. Verschwenden Sie keinen Platz auf unnötige Weise.
    Das folgende Beispiel zeigt Ihnen einen üblichen Fehler (in rot). Die Nachricht “Online Version ansehen” wird im Preview den der Empfänger auf seinem Mobile empfängt angezeigt.


    Diese Nachricht ist diesbezüglich sinnlos und hält Sie davon ab, essenzielle Information anzuzeigen.
    In der zweiten Nachricht können Sie jedoch sehen, dass “Online Version ansehen” entfernt und ersetzt wurde durch einen informativeren Text.
    Wie kann “Online Version ansehen” aus der Überschrift entfernt werden?
    Das ist sehr einfach. Klicken Sie im Newsletter-Tool auf die linke Spalte und klicken Sie auf “Überschrift”:


    Wählen Sie danach die Option die Ihnen ermöglicht einen Text im linken Feld einzugeben:

    Schreiben Sie eine optimierte Nachricht. Fertig!

  9. Wie kann Mailjet solche niedrigen Preise anbieten?

    Von


    Wir werden oft gefragt wie wir solche niedrigen Preise anbieten können. Hier folgt eine kurze Erklärung :)

    Es gibt vier Hauptgründe für die konkurrenzfähigen Preise:

    I- Mailjet hat eine Eigentumstechnologie entwickelt. Viele Konkurrenten beruhen sich teils auf eine Infrastruktur Dritter. Das hat einen Festpreis als Folge und somit höhere Kosten.

    II- Mailjet wurde für die Cloud entwickelt. Das ermöglicht Mailjet die Effektivität ihrer Computing-Power, die gekauft werden muss, zu maximieren. Mailjet ist oft effizienter mit denselben Ressourcen.

    III- Mailjet investiert nicht in einer riesigen Sales-Force: stattdessen erfolgt das Business-Development über Partnerschaften. Dasselbe gilt auch für Werbung: Mailjet setzt auf Mund-zu-Mund-Werbung.

    IV- Mailjet ist ein Startup: Entscheidungen werden schnell getroffen und mit größeren Strukturen verglichen. Die Betriebskosten werden gedrückt und die Ersparnisse kommen unseren Kunden direkt zu Gut.

  10. 5 Sachen die Mailjet für Ihre Zustellbarkeit macht

    Von


    Mehr als 20% legitimer E-Mails erreichen den Posteingang nicht. Einige technische Einschränkungen müssen beachtet werden damit Ihre E-Mails ordnungsgemäß zugestellt werden können. Mailjet ist eine all-in-one Lösung die es dem Nutzer ermöglicht die Komplexität einer erfolgreichen Sendung zu vereinfachen. Aber was macht Mailjet genau? Die nächsten 5 Stichpunkte werden das verdeutlichen.

    I- Management und Monitoring der Reputation

    Mailjet ermöglicht Ihnen die globale Reputation, die Sie als Sender haben, zu überwachen und zu schützen. Diese wird von der Reputation der URLs, die Domains und den IP Adressen, die verwendet werden, definiert. Der Inhalt dieser Nachrichten kann all diese Elemente beeinflussen.

    Viele Indikatoren stehen Ihnen zur Verfügung. Von Ihrem Mailjet Dashboard aus haben Sie Zugang zur Reputation Ihrer IPs und zu Spamassassin, was Ihnen ermöglicht die größten Formate und Filter zu validieren.

    II- Zugang zu den Authentifizierung-Tools: SPF, DKIM & Domain Keys

    Manche Authentifikationssysteme wurden zum Standard für die meisten ISPs. Das Ziel dieser Systeme ist es die Identität der Absender zu garantieren und zu schützen. Das ist Teil des Kampfes gegen Phishing zum Beispiel. Deswegen ist es oft notwendig diese Zertifikate zu veröffentlichen. Falls Sie dies nicht tun, besteht die Möglichkeit, dass ISPs nicht-authentifizierte E-Mails als suspekt betrachtet und diese somit in den Spam schicken.

    Die SPF, DKIM & Domain Keys sind die wichtigen Standerds. Deshalb stellt Mailjet Ihnen diese Authentifizierungen per Default zur Verfügung. Jedoch können Sie diese auch umsonst personalisieren. Falls notwendig, assistiert Ihnen unser Support Team bei diesem Prozess.

    III- Optimierung der Senderate (throttling)

    Manche Empfänger können eine zeitbedingte oder permanente Volumen-Beschränkung auflegen. Um die Optimierung der generellen Reputation zu garantieren, kann Mailjet jederzeit die Senderate verzögern und anpassen. Indem diese aufgelegten Variationen respektiert werden, sind die Nachrichten akzeptiert, nicht gebounced und erreichen somit den Posteingang.

    IV- Optimierung der HTML-Struktur einer E-Mail

    Eine falsch kodierte E-Mail kann Anti-Spam-Filter auslösen. Dank des Newsletter-Tools ermöglicht Mailjet jedem die Möglichkeit 100%-ig optimierten Code zu erhalten: vom Header zum E-Mail-Körper unterliegen alle HTML-Elemente den Regeln die eine verbesserte Zustellbarkeit garantieren. Bitte beachten Sie auch, dass keine technische Erfahrung benötigt wird um diese Funktion anzuwenden.

    V- Statistics, Feedback-Loops und die Relation zu den ISPs

    Mailjet’s Vorteil liegt auch bei dem Follo-Up-Senden. Jede Beschwerde wird in Betracht genommen dank den Feedback-Loops. Wenn jemand z.B. auf “Als Spam angeben” klickt, empfängt Mailjet diese Information und stellt das Senden an diese Adresse ein. Die Bounce- und Abmelde-Raten werden auch automatisch verwaltet.
    Somit werden hochwertige Listen gewährleistet. Jeder der unerwünschte E-Mails weiterhin verschicken möchte kann jederzeit geschwarzlistet werden. Auch wenn nur 1% der Empfänger sich beschweren, ist es für ISPs ausreichend solche Absender zu blockieren. Generell arbeitet Mailjet sehr eng mit ISPs zusammen und werden die aktuellsten Standards und Empfehlungen respektiert.

    Zusammengefasst

    Mailjet beantwortet alle technischen Fragen bezüglich der Zustellbarkeit von E-Mails. Der Absender muss lediglich die grundlegenden Best Practices observieren: Opt-in Listen, Relevanz der Nachrichtensteigerung, Senderaten, etc. Ansonsten kann er sich voll und ganz auf Mailjet verlassen :)